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An das Anpassen gewöhnen

 

Kürzlich zeigte Channel 4 eine faszinierende Sendung, die die inneren Abläufe und Prozesse von Rolls-Royce Motor Cars erklärte.

Abgesehen von den außergewöhnlichen Geldsummen und dem Glamour, die jeder mit einem Rolls-Royce verbindet, gab es auch faszinierende Einblicke in die akribischen Qualitätskontrollprozesse, die im RR-Werk in Goodwood angewendet werden.

Neben den strengen Standards ist ein wesentlicher Treiber für diese Qualitätskontrolle die hohe Nachfrage nach individuellen Ausstattungsmerkmalen in den Fahrzeugen, wobei rund 95% der verkauften Fahrzeuge in irgendeiner Weise personalisiert sind.

Diese Nachfrage nach Personalisierung und Individualisierung lässt sich in vielen verschiedenen Märkten beobachten. Tatsächlich kann man argumentieren, dass das Aufkommen des kostengünstigen 3D-Drucks den Weg zur ultimativen Form der Individualisierung ebnet.

Angesichts des stetigen Aufschwungs im britischen verarbeitenden Gewerbe und steigender Exportzahlen (90% Rolls-Royce-Fahrzeuge werden auf den Exportmärkten verkauft) ist die Notwendigkeit einer erhöhten Produktionsflexibilität zur Erfüllung spezifischer Kundenanforderungen wichtiger denn je.

Bei Hansford Sensors haben wir schon immer eng mit unseren Kunden zusammengearbeitet, um eine große Auswahl an Produkten anzubieten und, falls erforderlich, unsere industriellen Schwingungssensoren individuell anzupassen und mit einem eigenen Markennamen zu versehen.

In vielerlei Hinsicht waren wir in diesem Bereich unserer Zeit voraus, und dies war ein wesentlicher Faktor für unseren Erfolg. Dies gilt insbesondere für die Exportmärkte, in denen wir dank der Unterstützung unserer Vertriebspartner in den letzten Jahren von Erfolg zu Erfolg geeilt sind.

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